US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus. (Foto: REUTERS/Brian Snyder) |
Ende September hatte Trump mit höheren Zöllen für die drei Produktgruppen gedroht. Für Küchenschränke und Waschtische plante er einen Aufschlag von 50 Prozent. Polstermöbel sollten zudem mit einem Zoll von 30 Prozent belegt werden. Viele Möbel im niedrigeren Preissegment kommen aus Südostasien.
Zur Begründung erklärte das Weiße Haus, die USA führten weiterhin „produktive Verhandlungen“ mit Handelspartnern. Mögliche Abkommen könnten weitere Aufschübe oder Anpassungen der Zölle nach sich ziehen.
Es wird erwartet, dass der Oberste Gerichtshof der USA über die Rechtmäßigkeit der von US-Präsident im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act verhängten Zölle entscheiden wird.