Spitzenpolitiker vieler Länder gratulieren zum Wahlsieg von Donald Trump

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(VOVWORLD) - Nach dem Sieg des Republikaners Donald Trump bei der US-Präsidentschaftswahl am Mittwoch haben Spitzenpolitiker vieler Länder ihm gratuliert. 
Spitzenpolitiker vieler Länder gratulieren zum Wahlsieg von Donald Trump - ảnh 1Donald Trump beim Wahlkampf im Palm Beach Convention Center in West Palm Beach, Florida. (Foto: Reuters)
UN-Generalsekretär António Guterres gratulierte Trump und warb für eine anhaltend enge Zusammenarbeit mit den USA. Laut einer Mitteilung in New York sagte Guterres, er glaube daran, dass die Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und den Vereinten Nationen eine essenzielle Säule der internationalen Beziehungen sei. Die Vereinten Nationen seien bereit, konstruktiv mit der neuen US-Regierung zusammenzuarbeiten und die Herausforderungen der Welt anzupacken, erklärte der UN-Generalsekretär weiter.
Auf einer Pressekonferenz in Peking betonte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums Mao Ning, dass China die Beziehungen zu den USA auf dem Grundsatz des gegenseitigen Respekts, der friedlichen Koexistenz und der Zusammenarbeit, bei der alle gewinnen, handhaben werde. 
Auf Facebook und auf der Plattform X gratulierte der malaysische Premierminister Anwar Ibrahim zu Trumps Rückkehr ins Weiße Haus. Er wollte eng mit dem designierten US-Präsidenten kooperieren, um die bilaterale Zusammenarbeit zugunsten der Interessen beider Völker zu verstärken. 
Auch der singapurische Premierminister Lawrence Wong sendete dem designierten US-Präsidenten Donald Trump seinen Glückwunsch. Darin bekräftigte er, er sei bereit, mit der US-Regierung eng zusammenzuarbeiten, um die Beziehungen zwischen beiden Staaten auf ein neues Niveau aufzuwerten.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan schrieb auf X, dass mit der Wahl Trumps eine neue Ära beginne. Er hoffe, dass damit die Beziehungen zwischen der Türkei und den USA gestärkt werden und regionale und globale Krisen und Kriege enden. 
Aus Teheran sagte die iranische Regierungssprecherin Fatemeh Mohajerani, dass die Lebensgrundlage der Iraner von der US-Präsidentschaftswahl nicht beeinträchtigt werde. Währenddessen rief der hochrangige Hamas-Funktionär Sami Abu Zuhri den designierten US-Präsidenten dazu auf, Schritte der Regierung von Präsident Joe Biden zu vermeiden, die bezüglich des Israel-Hamas-Konflikts im Gazastreifen als „Fehler“ bezeichnet wurden.