EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen leitet die Pressekonferenz über die Pläne zur Unterstützung der Ukraine am 14. Januar 2026. (Foto: REUTERS/Omar Havana) |
Das ist eine der größten Finanzmühen der EU zur Aufrechterhaltung der Stabilität der Ukraine im Kontext des langandauernden Konfliktes und des steigenden Wirtschaftsdrucks.
Mit diesem Hilfspaket kann Kiew außerdem die beschädigte Energie- und Verkehrsinfrastruktur reparieren. Es sollte zudem die makroökonomische Stabilität der Ukraine gewährleisten. Dies gilt besonders im Zusammenhang damit, dass sich dieses Land derzeit auf nächste Schritte zum EU-Beitritt vorbereitet.