Symbolbild: VNA |
Demnach forderte die Direktion die betroffenen Verbände auf, die Geschehnisse strikt zu verfolgen und Kontakte mit zuständigen staatlichen Organen zu halten, um deren Mitglieder mit aktuellen Informationen zu versorgen und Pläne für Produktion, Im- und Export sowie Warentransport proaktiv aufzustellen. Außerdem sollten sie die Warenlieferung vervielfältigen und nach anderen Märkten mit ähnlicher Nachfrage suchen, um alternative Optionen zu wählen und Auswirkungen beim Warenexport nach Israel, in den Iran und den Nahen Osten zu verringern.
Währenddessen sollten die Einheiten des Industrie- und Handelsministeriums die Lage im Nahen Osten stets aktualisieren, um sie den betroffenen Verbänden zu vermitteln. Außerdem sollte die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen gestärkt werden. Dadurch könnten sie mit ähnlichen Situationen in Zukunft umgehen, hieß es.