Menschen betrachten Bücher auf einer Straße im iranischen Teheran am 19. Februar 2026. (Foto: Majid Asgaripour/WANA/REUTERS) |
Die Botschaft riet auch anderen dazu, eine Ausreise in Erwägung zu ziehen, solange noch kommerzielle Flüge angeboten würden.
Mehrere Länder haben ebenfalls Warnungen an ihre Staatsbürger ausgesprochen. Australien hat Angehörige von diplomatischem Personal in Israel und im Libanon zur Ausreise aufgefordert. Polen, Schweden, Indien, Kanada und andere Länder haben unterdessen ihren Bürgern geraten, den Iran so schnell wie möglich zu verlassen, bevor die Spannungen weiter eskalieren.
Diese Warnungen wurden im Zusammenhang mit der letzten Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran im schweizerischen Genf am Donnerstag ausgesprochen, die ohne Einigung endete.