Die Sprecherin des vietnamesischen Außenministeriums Pham Thu Hang. (Foto: Van Chi/VNA) |
In ihrem jüngsten Jahresbericht schlug die USCIRF vor, Vietnam auf die Beobachtungsliste zu setzen. Pham Thu Hang erklärt:
„Dies sind unobjektive und unzutreffende Bewertungen, die auf Beweisen mit böswilligen Absichten gegen Vietnam basieren. Vietnam bekräftigt seine konsequente Politik, die Menschenrechte, einschließlich der Glaubens- und Religionsfreiheit, zu respektieren und zu gewährleisten. Wir sind bereit, mit den USA über Themen von gemeinsamem Interesse im Geist der Offenheit und des gegenseitigen Respekts zu diskutieren – im Einklang mit der umfassenden strategischen Partnerschaft für Frieden, Kooperation und nachhaltige Entwicklung zwischen beiden Ländern.“
Ebenfalls auf der Pressekonferenz beantwortete Pham Thu Hang Fragen nach dem Schutz vietnamesischer Staatsbürger im Nahen Osten. Bislang seien vietnamesische Staatsbürger, die als Reisende oder Transitreisende aufgrund von Luftraumsperrungen vorübergehend von Flugausfällen betroffen waren, entweder bereits nach Vietnam zurückgekehrt oder den Nahen Osten auf darauffolgenden Flügen verlassen hätten. In Bezug auf vietnamesische Schiffe und Seeleute, die im Nahen Osten im Einsatz sind und die Straße von Hormus noch nicht verlassen können, koordinierten sich die vietnamesischen Auslandsvertretungen eng mit den zuständigen örtlichen Behörden. Sie verfolgten die Lage kontinuierlich und seien bereit, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit von Menschen und Schiff zu gewährleisten.