Grund hierfür ist der wachsende Druck durch finanzielle Änderungen und geopolitische Unsicherheiten. Dies geht aus einem Bericht der Welthandels- und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD) hervor, der am Dienstag veröffentlicht wurde.
Laut dem UNCTAD-Bericht über Handel und Entwicklung 2025 beeinflussen Veränderungen auf den Finanzmärkten den globalen Handel fast ebenso stark wie die reale Wirtschaftstätigkeit und wirken sich somit weltweit auf die Entwicklungsaussichten aus.
Dem Bericht zufolge wird das globale Wachstum im Jahr 2026 trotz potenzieller Gewinne durch neue Technologien wie künstliche Intelligenz mit 2,6 Prozent voraussichtlich erhalten bleiben.