(Symbolbild: tapchidoanhnghiepvatiepthi.vn) |
Dies gab die Zollbehörde bekannt. Dabei belief sich das Exportvolumen Vietnams in der ersten Februarhälfte auf mehr als 20 Milliarden US-Dollar, ein Plus von fast 13 Prozent gegenüber der ersten Januarhälfte. Die Wachstumsimpulse kamen weiterhin aus dem verarbeitenden Gewerbe, insbesondere aus High-Tech-Gütern. Den stärksten Anstieg verzeichneten Mobiltelefone und Komponenten mit einem Plus von 668 Millionen US-Dollar. Auch der Textil- und Bekleidungssektor erholte sich deutlich mit einem Exportwert von 1,8 Milliarden US-Dollar.
Bemerkenswert ist, dass der Sektor der ausländischen Direktinvestitionen mit fast 16 Milliarden US-Dollar knapp 78 Prozent des gesamten Exportvolumens ausmachte.
Währenddessen erreichte das Importvolumen in der ersten Februarhälfte 2026 über 21,3 Milliarden US-Dollar. Der Importbedarf an Brennstoffen und Rohstoffen für die Produktion bleibt der Haupttreiber für das Wachstum. Dies spiegelt sowohl den steigenden Energiebedarf als auch die Auswirkungen der globalen Energiepreisschwankungen wider.