Zugleich verurteilten sie Handlungen, die die globale Ölversorgung gefährden könnten, und riefen alle Seiten zur Zurückhaltung auf.
Konkrete Pläne gibt es noch nicht. Möglich seien jedoch eine verstärkte Marine-Präsenz, gemeinsame Patrouillen oder die Eskortierung von Handelsschiffen durch die Straße.
Analysten sehen darin nicht nur den Schutz wichtiger Wirtschaftsinteressen, sondern auch den Versuch, durch internationale Abstimmung eine weitere Eskalation zu verhindern. Zugleich könnte dies der erste Schritt zu engeren multilateralen Sicherheitsmechanismen sein, falls sich die Lage weiter verschärft.