Friedensverhandlungen zwischen Palästina und Israel stocken

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(VOVworld) - In einem 9-stündigen, von den USA vermittelten Gespräch haben sich Israel und Palästina am Donnerstag nicht einigen können, an den Verhandlungstisch für den Nahost-Friedensprozess zurückzukehren. 
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US-Sondergesandter Martin Indyk. (Foto: AP/vtv.vn)


(VOVworld) - In einem 9-stündigen, von den USA vermittelten Gespräch haben sich Israel und Palästina am Donnerstag nicht einigen können, an den Verhandlungstisch für den Nahost-Friedensprozess zurückzukehren. Das Treffen zwischen dem US-Sondergesandten Martin Indyk, dem palästinensischen Chef-Unterhändler Saeb Erekat und der israelischen Verhandlungsführerin Tzipi Livni wurde als heftige politische Debatte bezeichnet. Dabei musste der US-Vermittler sich darum bemühen, die Spannungen zwischen beiden Seiten unter Kontrolle zu halten. Erekat zufolge haben die palästinensischen Diplomaten am Verhandlungstisch als Vertreter eines von der UNO anerkannten palästinensischen Staaten teilgenommen und nicht nur als Vertreter einer palästinensischen Behörde, die von Israel kontrolliert wird. Daraufhin drohte die israelische Seite den Palästinensern mit weiteren Sanktionen.