Der Besuch von KPV-Generalsekretär To Lam vertieft die Beziehungen zwischen Vietnam und seinen beiden Nachbarländern

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(VOVWORLD) - Der Staatsbesuch von KPV-Generalsekretär To Lam in Laos am 5. Februar 2026 zeigt, wie Vietnam großen Wert auf die Freundschaft, die besondere Solidarität und die umfassende Zusammenarbeit zwischen Vietnam und Laos legt. 
Der Besuch von KPV-Generalsekretär To Lam vertieft die Beziehungen zwischen Vietnam und seinen beiden Nachbarländern - ảnh 1KPV-Generalsekretär To Lam (r.) und Partei-Generalsekretär und Staatspräsident von Laos, Thongloun Sisoulith. (Foto: Van Hieu)

Das sagte Außenminister Le Hoai Trung in einem kürzlich geführten Presseinterview. Der Besuch trage auch dazu bei, die „strategische Zusammenarbeit“, die beide Länder im Dezember 2025 vereinbarten, zu vertiefen und zu konkretisieren. Beide Seiten hätten sich darauf geeinigt, die getroffenen Vereinbarungen einheitlich umzusetzen. In diesem Kontext spielt die politische Zusammenarbeit weiterhin eine richtungsweisende und führende Rolle. Die Zusammenarbeit im Bereich Verteidigung und Sicherheit ist eine entscheidende Säule. Gleichzeitig werden die beiden Länder im Rahmen regionaler Kooperationsmechanismen weiterhin eng kooperieren.

Der Besuch von KPV-Generalsekretär To Lam vertieft die Beziehungen zwischen Vietnam und seinen beiden Nachbarländern - ảnh 2Der Vorsitzende der kambodschanischen Volkspartei, Hun Sen (r.) und KPV-Generalsekretär To Lam. (Foto: Van Hieu)

Bezüglich des Staatsbesuchs von KPV-Generalsekretär To Lam in Kambodscha am 6. Februar 2026 bekräftigte Außenminister Le Hoai Trung, dass beide Länder vereinbart hätten, ihre sich ergänzenden Stärken zu nutzen, um die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zu vertiefen. Beide Seiten wollen die grenzüberschreitende wirtschaftliche Zusammenarbeit vorantreiben und damit den Waren-, Dienstleistungs- und Investitionsverkehr zwischen den beiden Volkswirtschaften erleichtern. Sie erörterten zudem mehrere Maßnahmen zur weiteren Verbesserung des Geschäftsumfelds mit dem Ziel, das bilaterale Handelsvolumen bis 2030 auf 20 Milliarden US-Dollar zu steigern.

Insbesondere waren sich beide Seiten einig, dass Verteidigung und Sicherheit weiterhin eine solide Säule der bilateralen Beziehungen darstellen, und sind entschlossen, eine friedliche, freundschaftliche, kooperative und sich entwickelnde Grenze aufrechtzuerhalten.