KPV-Generalsekretär To Lam. |
Das Ziel des Dokumenten liegt darin, bis 2030 eine fortschrittliche vietnamesische Kultur mit ausgeprägter nationaler Identität aufzubauen. Auch Literatur und Kunst sollten sich im Einklang mit der nationalen Kulturgeschichte und dem Ansehen des Landes im neuen Zeitalter entwickeln. Man sollte die Kulturindustrie stärker entwickeln und ein Startup-Ökosystem von Kulturindustrie und innovativer Kunst fördern.
Mit einer Vision bis 2045 sollte Vietnam eine sozialistische Kultur aufbauen und entwickeln, bei der die Menschen als Zentrum, Akteure, Ziel und Motivation der Entwicklung betrachtet werden. Die Kulturwerte sollten die Rolle als Fundament und Normen spielen, die in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens gefördert werden. Es geht außerdem darum, die Position der Kultur einer Industrienation mit hohem Einkommen und sozialistischer Orientierung zu festigen. Ferner sollte sich Vietnam zu einem attraktiven Standort von regionalen und internationalen Kultur- und Kunstereignissen entwickeln.
Um diese Ziele verwirklichen zu können, fordert der Beschluss nach einer starken Erneuerung von Denken und hohem Konsens von Bewusstsein und Aktionen. Es ist zudem wichtig, die Anwendung von Wissenschaft, Technologie, Innovation und digitaler Transformation zu forcieren, um Impulse zur Entwicklung der Kultur zu schaffen. Vietnam sollte sich für internationale Eingliederung im Bereich Kultur engagieren, die vietnamesischen Kulturwerte entfalten, die kulturelle Quintessenz der Menschheit aufnehmen und dadurch zur Stärkung der nationalen weichen Macht beitragen, hieß es im Beschluss.