Vietnam habe gute Chancen auf ein schnelles Wachstum, sofern es seine Wertschöpfungsmodelle grundlegend erneuere und eine starke sowie verlässliche Energiegrundlage sicherstelle.
Er betonte, dass Vietnams Ziel eines hohen Wachstums und der Status eines Landes mit hohem Einkommen bis 2045 angesichts der tiefen internationalen Integration, der industriellen Basis, der günstigen demografischen Struktur und der vergleichsweise effektiven Politiksteuerung realistisch sei. Gleichzeitig habe sich das globale Umfeld stark verändert: Entscheidend sei nicht mehr die Geschwindigkeit des Wachstums, sondern dessen Qualität – mehr Wertschöpfung mit weniger Ressourcen und höherer Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Schocks.
Für ein nachhaltiges zweistelliges Wachstum müsse Vietnam Produktivität, Energie und Institutionen in den Mittelpunkt stellen. Klare Zielvorgaben bis 2045 – etwa zu Wertschöpfung, Qualifikation der Arbeitskräfte, Zuverlässigkeit des Stromsystems und institutioneller Qualität – würden die Ambitionen konkretisieren und das Vertrauen von Bevölkerung, Unternehmen und internationalen Partnern stärken.
Mehrere britische Abgeordnete forderten am Samstag (Ortszeit) die britische Regierung auf, das rechtswidrige Vorgehen gegen einen souveränen Staat zu verurteilen.
In einer Erklärung verurteilte das chinesische Außenministerium den Einsatz militärischer Gewalt der USA gegen einen souveränen Staat wie Venezuela und dessen Präsidenten aufs Schärfste. Das Vorgehen verstoße gegen das Völkerrecht, verletze die Souveränität Venezuelas und bedrohe Frieden und Sicherheit in Lateinamerika und der Karibik.