Australien protestiert gegen den chinesischen Anspruch im Ostmeer

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(VOVWORLD) - Australien hat in einer Note an die Vereinten Nationen am 23. Juli bekräftigt, dass die chinesischen Souveränitätsansprüche im Ostmeer keine Rechtsgrundlage haben. 
Australien protestiert gegen den chinesischen Anspruch im Ostmeer - ảnh 1 Screenshot der Zeitung Mainichi, die über den Protest Australiens gegen chinesische Ansprüche im Ostmeer berichtet. (Foto: VOV)

Das berichteten die japanischen Medien. Demnach behauptete Australien, es teile mit den USA den gleichen Standpunkt, dass die Souveränitätsfrage im Ostmeer friedlich aufgrund des Völkerrechts gelöst werden müsse. Die Note Australiens zeige, dass es für China keine Rechtsgrundlage gebe, um eine gerade Basislinie zu zeichnen, die die äußersten Punkte von Entitäten oder Inselgruppen im Ostmeer miteinander verbindet. Australien lehne Ansprüche an Binnengewässer, Staatsgewässer, ausschließliche Wirtschaftszone und Festlandsockel auf solchen geraden Basislinien ab. Die japanischen Medien teilten auch mit, dass die USA und Australien am Dienstag ein Treffen zwischen den Verteidigungsministern und Außenministern beider Länder organisieren würden. Die Ostmeer-Frage werde dabei zur Debatte gestellt.