Anzahl der Toten afghanischer Zivilisten bei Konflikten auf Rekord

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(VOVWORLD) - Das Mandat der Hilfsmission der Vereinten Nationen in Afghanistan, UNAMA, hat am Sonntag einen Bericht über Tote von Zivilisten bei Gewalttätigkeiten im Land veröffentlicht. 
Anzahl der Toten afghanischer Zivilisten bei Konflikten auf Rekord - ảnh 1 Tatort eines Selbstmordanschlags in Afghanistan. (Foto: NDTV)

Demnach gab UNAMA eine Rekordzahl von knapp 1700 Toten von Zivilisten bei Konflikten und Terroranschlägen im ersten Halbjahr 2018 an. Die Zahl der verletzten Zivilisten liegt bei 3430.

Dem Bericht der UNAMA zufolge ist die Nutzung von Unkonventionellen Spreng- oder Brandvorrichtungen bei Selbstmordanschlägen und anderen Angriffen der erste Grund von Toten mit mehr als 50 Prozent. Andere Gründe waren Konflikte, organisierte Morde und Luftangriffe. UNAMA kritisierte die Taliban und andere bewaffnete Gruppen als Täter fast aller Morde.